Verfasst von unfrisiertes am Juni 21, 2006
Dass ich Jazz-Fan bin, habe ich nicht verheimlicht. Und wirklich bietet diese Musik so viel Faszinierendes, dass ich bei meinen Erkundungen von einer Begeisterung in die nächste verfalle. Und das ohne jede musikalische Bildung - Jazz kann eben auch einfach nur Spaß machen, jedenfalls für Hinhörer.
Es gibt für mich zwei Meister in der Verbindung von konventioneller Hörbarkeit und Jazz-Anspruch : Spyro Gyra und Fourplay. Wobei erstere durchaus etwas jazziger, vielfältiger und experimentierfreudiger sind, letztere dafür extrem unangestrengt “rüberkommen”. Dennoch: Wenn ich Musik hören will, bei der ich mich einfach nur wohlfühle, greife ich zu CDs (bzw. deren Ogg-Vorbis-Versionen auf meinem Rechner oder iRiver) dieser beiden Bands. Für bisherige Jazz-Verächter und Popfreunde sehr hörenswert. Ruhig mit dem jeweils letzten Album anfangen, wobei man ein Gefühl für Spyo Gyra live - ganz anders als auf Studio-CD - nur bekommt, wenn man das etwas ältere “Road Scholars” hört.
Fourplay live ist mir bisher entgangen, aber ich greife zu, sobald sie in meine Reichweite kommen.
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Verfasst von unfrisiertes am Juni 16, 2006
Der neue, flüsterleise PC ist da, und Kubuntu ist drauf. Tho whom it may concern und wayne’s interessiert - vielleicht hilft meine Beschreibung der Mühen und Tücken einer Dapper-Drake-Installation ja dem einen oder anderen.
Die üblichen Verdächtigen, d.h. Knackepunkte, waren aus meinen bisherigen Erfahrungen
- Grafikkarte und Bildschirm
- WLAN
- Drucker (Canon)
- VMWare
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Verfasst von unfrisiertes am Juni 1, 2006
Heute ist Dapper-Drake-Tag: Das neue Ubuntu 6.06 LTS ist da!
Gut, auf diesem Rechner habe ich es praktisch schon, da ich mich von einer Beta-Version mit allen Aktualisierungen “hochgedient” habe, aber der Neue, der hoffentlich bald einläuft, der kriegt die frische Originalversion mit…. Trommelwirbel ….. Kubuntu.
Bin KDE eben mehr gewohnt und muss bei GNOME um zu viele Ecken denken, so schön dessen Oberfläche auch gestaltet ist. Das Fass zum Überlaufen gebracht hat letztlich der Mail-Client: Evolution kann nicht mehrere Identitäten für dasselbe E-Mail-Konto verwalten. Und Xgl lasse ich den Spielkindern…
Sollten die paar Warner Recht haben, die da aus der Vergangenheit behaupten, dass Kubuntu nicht so rund liefe wie Ubuntu selbst, dann habe ich aber auch keine Probleme, doch auf GNOME umzusteigen. Muss es eben wieder Thunderbird tun.
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