Unfrisiertes

Unfrisiertes, Unreifes, Unüberlegtes

ZZ Top in Schwäbisch Gmünd

Verfasst von unfrisiertes am Juni 7, 2009

Es gab ein paar Gründe, sich am Samstag, dem 6. Juni 2009 nicht auf den Schießtalplatz in Schwäbisch Gmünd zu begeben.

An erster Stelle ist da das Wetter zu nennen, das für den Abend Regengüsse versprach und hielt. Und dann genießt auch nicht jeder die unmittelbare Nachbarschaft einer Justizvollzugsanstalt. Letztlich kam man dann sogar für eine Band, die gruß- und zugabelos die Bühne verließ. Klingt nach Reinfall, und wäre es auch, wenn es sich bei der Band nicht um ZZ Top gehandelt hätte.

Die Herren sind knapp unter den Sechzigern, aber unter ihren Sonnenbrillen und Bärten merkt man zumindest den beiden Fronstsäuen Gibbons und Hill nichts davon an. Und der vergleichsweise unbärtige Herr Bart am Schlagzeug zeigte auch keine Ermüdungserscheinungen.

Es gab Vorgruppen, was leider von der Genfer Konvention noch nicht erfasst wird. Bei der einen handelte es sich um eine Punkrock-Band à la Ärzte, die mit ihrem Angebot den vertretenen Altersschnitt der angeblich 6.000 um mindestens 20 Jahre verfehlte. Aber die Jungs von “Lotus Theorie” haben ihr Bestes gegeben und kamen sympathisch rüberm also was will man mehr. Als nächster kam ein Lokal-Rocknroller namens Siggi Schwarz, der mit seinem Basser nicht nur eine veritable Bluesröhre zu seiner Band zählen konnte, sondern zugleich auch noch von der Präsenz eines Pete Haycock von der Climax Blues Band profiitierte. Jedenfalls stieg die Stimmung des Publikums beträchtlich während der “guitar battles” der beiden Protagonisten Pete und Siggi.

Und dann kamen sie. Unverwechselbar. Cool. Locker. Mit ihrem genialen Südstaaten-Groove. Vom Publikum am meisten goutiert wurden – fast muss ich “natürlich” sagen – die Hits der 80er wie “Gimme All Your Lovin”, “Legs” oder “Sharp Dressed Man”. Man vergaß geradezu, dass die drei Herren im Schnitt sechzig Jahre alt sind. Ok, dass gerade vor mir nicht gerade Kleingewachsenem ein penetrant fotografierender Riese sein Unwesen trieb, ist nur meine individuelle Leidensgeschichte…

Aber ich war eh komplett nass und konnte den Abend mehr als alle anderen genießen.

P.S.: Im Norden ging es vorher so ab

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Fitness-Songs

Verfasst von unfrisiertes am Mai 28, 2009

Wenn das Fernsehprogramm im Fitness-Studio mal wieder unter aller Sau ist, was fördert dann die Aktivität?

Nun, für alle, die etwas schneller treten möchten, hätte ich da einen Tipp: ZZ Top. “Rancho Texicano” liefert alles, was man braucht, um so richtig drauf los zu treten.

Und wer wie ich höhere Widerstände bei niedrigeren Schrittfrequenzen benötigt: Da geht nix über Denny Jiosas “Cool Shoes”…

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Erfahrungen mit Kubuntu 9.04

Verfasst von unfrisiertes am Mai 16, 2009

Linux zu installieren oder eine Linux-Distribution zu aktualisieren, ist immer ein Abenteuer.

Ich bin jetzt von 8.04 (Hardy Heron) zu 9.04 (Version: Kubuntu) gewechselt, und habe mir dabei einen neuen Rechner gegönnt.

Überraschend war, wie einfach das Plasma-Applet eine WLAN-Internetverbindung mit meinem USB-Stick zustande brachte. Dabei hatte sich die WLAN-Verbindung bislang immer als das Hauptproblem herausgestellt.

Aber ein Problem nervt immer noch: Sobald einmal Amarok2, der normale Player für MP3 und Internetstreams, gestartet wurde, werden Videos nur noch ohne Ton abgespielt. Strange.

Ansonsten funzt alles bestens. Dennoch bleibe ich enttäuscht: Wer auch immer mit Linux anfangen will, sollte a) viel Zeit und b) eine funktionierende Installation eines anderen Betriebssystems mitbringen…

Update: Mein Billig-WLAN-Stick hat die Arbeit wohl eingestellt. Aber Überraschung: Einfach einen anderen Stick, der bei mir noch herumlag, herangezogen und es klappte sofort und automatisch. Und das unter 64 bit.

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Hugh Masekela in Karlsruhe

Verfasst von unfrisiertes am Mai 16, 2009

Hugh Masekela? Nie gehört.

Doch, bestimmt. Wenigstens “Grazing In The Grass” kennt jeder.

Aber die Geschichte hinter dem Mann ist eine viel buntere, die er in seiner Autobiographie “Still Grazing” schildert und die in Wikipedia knapp umrissen wird. Hier nur soviel: Masekela ist – wie auch Abdullah Ibrahim, der mich in Frankfurts Alter Oper fasziniert hat – einer der Pioniere des schwarzen südafrikanischen Jazz. Und auch er musste 1961 ins Exil gehen. Zwischendurch war er sogar mit der berühmten Sängerin Miriam Makeba verheiratet. Als Masekela sich in der amerikanischen Jazz-Szene umtat, begegnete er auch Miles Davis. Und dieser, man kann es sich als Bewunderer von Davis in der Art und Weise ausmalen, gab ihm den entscheidenden Wink:

“If you are going to play jazz, you are just going to be one of us. But you got shit, that we don’t have.”

Das Ergebnis lautete also “Play your own shit!”. Und wie immer hatte Miles Davis recht. Seitdem gilt Masekela als *der* Vertreter des Musikstils Mbaqanga, der Zulu-Traditionen mit Soul-, Jazz- und Pop-Einflüssen verbindet.

Inwzischen lebt Masekela natürlich wieder in Südafrika. Aber er hat seinen politischen Geist nicht verloren und erinnert auf seinen Konzerten weiterhin an alle Menschen, die von Krieg und Verfolgung heimgesucht sind. Auch die Texte seiner Stücke, die man als Mitteleuropäer leider nicht alle versteht, beschäftigen sich oft mit politischen oder sozialen Problemen. Was aber wieder typisch für Afrika und damit auch für Masekela ist: Das politische und soziale Engagement widerspricht nicht dem Anspruch, über anderthalb Stunden eine Atmosphäre voller positivem Lebensgefühl zu schaffen.

Das Tollhaus in Karlsruhe war sichtlich stolz, die 70jährige Legende in seinen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. Das Publikum war gemischt, aber sehr viele, die ihr dreißigstes Lebensjahr noch nicht erreicht hatten, gab es nicht. Mich hatte, obwohl ich vor dem Konzert von Masekela nichts kannte (ich wusste auch nicht, von wem “Grazing In The Grass” war), wegen der Beschreibung seiner Musik gewundert, warum der Saal bestuhlt war, und ich muss sagen, das Tollhaus hätte keine schlechtere Entscheidung treffen können. Wer angesichts des fortgeschrittenen Alters des Bandleaders mit einem geruhsamen Abend gerechnet hatte, wurde enttäuscht. Masekela kann nicht anders, er muss zu seiner Musik tanzen, und wer bei konstant groovenden afrikanischen Rhythmen auf seinem Stuhl sitzen bleiben will, wie die guterzogenen Deutschen in Karlsruhe, hat eine sehr harte Zeit. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass er von einer Band junger afrikanischer Musiker begleitet wurde.

Es war jedenfalls ein rundum gelungener Abend. Africa meets Jazz, das ist für mich das Höchste überhaupt, da wächst sehr offensichtlich zusammen, was zusammen gehört. Dazu kamen noch die sehr persönlichen Ansagen von Hugh Masekela, insbesondere seine Schnurre von seiner Herkunft aus Stuttgart (!, das in Karlsruhe!), mit der er auf spielerische Weise Klischees erledigte. Zwischendurch instruierte er das Publikum, wie am besten mitzusingen sei, und wir ließen uns nicht lange bitten. Jedenfalls können wir jetzt auch singen, wie man in Soweto “Achtung, Polizei!” ruft… Zum Schluss war es soweit: Auf Masekelas Kommanda, wie sich das für Deutsche gehört, sprangen alle auf und tanzten zur Musik, sofern sie sich nicht zu cool dafür vorkamen (Vorrecht der Jugend).

Leider gab es nur eine Zugabe, aber ich kann nicht behaupten, zu kurz gekommen zu sein.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Begegnung mit Hugh Masekela zu einem meiner beeindruckendsten Erlebnisse zähle. Er hat meinem Leben etwas hinzugefügt, das ich nicht genau beschreiben kann, das mich aber auch nicht los lässt.

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Geschüttelt, nicht gerührt (Spyro Gyra Reprise, Teil 2)

Verfasst von unfrisiertes am Oktober 24, 2008

Spyro Gyra hat zwei ausgesprochene Rampensäue: Jay Beckenstein, den Chef, und Julio Fernandez, den man nur unter Drohung unmittelbaren Zwangs von Soli abhalten kann. Ist es ein Zufall, dass ich gerade von diesen beiden ein Autogramm mein eigen nenne? (Eher ja, denn Jays konnte man sich im Rahmen einer Sonderaktion der Website bestellen, und Julio stand mal zufällig neben mir, so wie ich der Vorgruppe von Spyro Gyra lauschend…).

Natürlich bekommen bei Konzerten auch die anderen drei ihre Soli, aber es sind Ausnahmen. Insbesondere als Drummer ist man bei Spryo Gyra irgendwie eine arme Sau, die immer im Hintergrund bleibt. Dieses Schicksal widerfuhr jedenfalls meist dem großartigen Joel Rosenblatt. Dessen Nachfolger Bonny B. ist ja eher ein extrovertierter Typ, und das tut der Band jetzt mal ganz gut.

Mein Idol ist Tom Schuman – was der Typ live hinzaubert, ersetzt ganze Horden von Bläsern, Steel Drummern oder Streichern, und nebenbei agiert er wie selbstverständlich perfekt an den Keyboards.

Aber auch Scott Ambush ist jemand, dessen Können viel zu wenig im Rampenlicht steht. Manchmal merkt man es erst beim dritten oder vierten Hinhören, was der für Bassläufe raushaut, und seine Soli sind eine Urgewalt.

Um so schöner fand ich die Idee, während eines Tournee-Zyklus eine Version des “Shaker Songs” ins Programm zu nehmen, bei der die beiden Rampensäue gar nicht erst auf der Bühne stehen, und die anderen drei, also Joel, Tom und Scott, die Sache in beide Hände nehmen.

Zur Erinnerung: Der “Shaker Song” war der erste Radiohit der Band, und er hörte sich ungefähr so an, wie man auf diesem Video mit der bewundernswert miesen Tonqualität erahnen kann:

Und das hier ist die Alternativversion mit den drei eben Genannten – es lohnt sich, bis zum Schluss dabei zu bleiben. Sowieso, denn die drei Jungs nehmen einen auf einen kleinen Trip mit. Und ganz am Ende wird man dann – natürlich – auch mit einer Variante von “Shave and a haircut, two bits” belohnt…

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Wochenende! (Spyro Gyra Reprise, Teil 1)

Verfasst von unfrisiertes am Oktober 2, 2008

Mein Interesse für Jazz begann mit dem Hören einer bestimmten CD vor 20 Jahren. Es handelte sich um “Rites of Summer” von Spryo Gyra. Spyro Gyra ist eine Band, die Anspruch mit Hörbarkeit verbindet, und das stellte sich als der ideale Einstieg für mich heraus.

Anlässlich des runden Jubiläums beginne ich jetzt mal so für mich mit einer kleinen Spyro-Gyra-Reihe. Den Anfang macht für heute “Funkyard Dog” aus dem letzten Album “Good To Go-Go”, und zwar live gespielt (Schmankerl: Jay Beckenstein spielt zwei Saxophone gleichzeitig).

Wie ich auch sagen muss, dass meine Begeisterung für Spryo Gyra vielleicht nicht lange angehalten hätte, wenn ich die Band nicht ein Jahr später in Hamburg hätte im Konzert erleben dürfen. Denn auf der Bühne passiert da pro Stück weit mehr, als man es der Konsumierbarkeit wegen wagt, auf Tonträgern zu veröffentlichen. Schließlich wollen die Jungs auch leben, und die entsprechenden Radio-Stationen in den USA brauchen da Passendes. Mehr dazu später.

Der Clip zeigt sehr deutlich, dass es sich bei den langjährigen Mitgliedern Jay Beckenstein (sax) und Julio Fernandez (git) um ebensolche handelt (außerdem noch Tom Schuman (key) – Scott Ambush (bas) und Bonny B. (dru) kamen erst später hinzu), aber was soll ich in meinem Alter noch Boygroups hören… Und außerdem haben die beiden “Oldies” mehr Funk in den Knien als mancher Jungspund von heute…

Erstmal viel Spaß im kommenden, “langen” Wochenende!

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Ablösung

Verfasst von unfrisiertes am Juli 7, 2008

Sicher, es war ein wirklich grandioses Tennismatch, das gestern zwischen Federer und Nadal. Die zwei besten Spieler der Welt haben gespielt, wie nur sie es können.

Für SPON, nüchtern und analytisch wie immer, ist der Sieg von Nadal zum 9:7 im fünften Satz gleich das Signal zu einer Zeitenwende im Tennis. Und wenn dafür notfalls noch der anscheinend außergewöhnliche und bemerkenswerte Umstand herangezogen werden muss, dass die Enttäuschung für den Verlierer, der bei anderem Ausgang mehrere Rekorde hätte brechen können, besonders groß ist.

Bei genauerer Betrachtung kommt man nicht umhin, das für typischen Medien-Hype zu halten. Federer ist nach seinen gesundheitlichen Problemen im Vorjahr dieses Jahr nicht in Bestform. Das fällt nicht auf, wenn er gegen 99% seiner Konkurrenten antritt, sondern wird nur sichtbar, wenn er gegen den Zweitbesten spielt, der den Rest ebenfalls zu deklassieren pflegt. Wie gestern, wo man z.B. seine Rückhandreturns als stellenweise schrecklich bezeichnen muss, insbesondere die auf die langsameren, angeschnittenen Aufschläge.

Dass es trotzdem ein so knapper Ausgang wurde, spricht für den Vorteil Federers auf Rasen.

Mir gefällt übrigens Federers Spiel, das elegant und variabel ist, deutlich besser als Nadals athletisches Krafttennis. Wäre Nadal ein Deutscher, alle Welt würde wahrscheinlich von einer Maschine oder gar einem Panzer reden. Aber so wie sich Nadal erkennbar verbessert hat, so kann sich auf Federer noch steigern. Ich bin mir sicher, im nächsten Jahr werden alle Stimmen, die heute von einer Dominanz Nadals sprechen, wieder verstummt sein, und man kann die nächste Sau durchs Dorf jagen.

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Soul in Deutschland

Verfasst von unfrisiertes am Mai 31, 2008

Mark Medlock hat eine Soulstimme, wie sie in Deutschland ihresgleichen sucht.

Ich würde mir so sehr wünschen, dass sich ihm jenseits von Bohlen noch viele Möglichkeiten eröffnen. So sehr ich das kommerzielle Interesse von Mark akzeptiere, aber es wäre so schade, wenn diese Stimme nicht mehr aus sich machen könnte.

P.S.: Weder bin ich schwul, noch bevorzuge ich schwule Künstler. Ich urteile nach persönlichen Präferenzen.

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Irrweg und Erlösung

Verfasst von unfrisiertes am Mai 19, 2008

Von den Beschreibungen her war Fedora 9 super. Und weil es eine einfach einzurichtende Verschlüsselung der Festplatten versprach, wollte ich es auf einem meiner Rechner auch mal ausprobieren. Es flog am nächsten Tag runter, und rauf kam mein vertrautes Kubuntu.

Grund: Für die neue Xorg-Version, die Fedora 9 verwendet, gibt es noch keinen proprietären Nvidia-Treiber. Und leider kann der Bildschirm, der diesem meinen Rechner zugeordnet ist, auch den Standard-Treiber “nv” nicht leiden, was er nach wenigen Minuten mit einem schwarzen Bildschirm eindrucksvoll unter Beweis stellt. Die im Netz angebotenen Hacks haben für mich nicht funktioniert.

Also kam wieder der Hardy Heron in der KDE-Version rauf, und was soll ich sagen: Mit ein wenig Know-how geht sogar die Verschlüsselung.

Der Trick geht so.

1. Mit der Alternate-CD installieren.
2. Bei der Partitionierung auf “Manuell” gehen.
3. Vom auserkorenen Festplattenplatz ca. 200 MB für ext3 und /boot reservieren.
4. Den Rest als “physikalisches Volume für Verschlüsselung” einrichten.
5. Verschlüsselung konfigurieren. Da wird dann das Passwort festgelegt (am besten eins ohne “z”, “y” und deutsche Sonderzeichen nehmen) und alles eingerichtet.
6. Die Partition als LVM einrichten.
7. Für die LVM unter “LVM konfigurieren” eine Volume-Gruppe einrichten.
8. Unter der Volume-Gruppe mindestens eine Root (/, ext3) und eine Swap-Partition einrichten (ich habe noch eine Home-Partition extra angelegt).
9. Mountpunkte festlegen.
10. Änderungen übernehmen.

Achtung: Das ist keine Anweisung für Rookies, sondern eine für alle, die das hier aus dem Gedächtnis Aufgeschriebene auch dann zu deuten verstehen, wenn auf dem Bildschirm gerade mal was anderes steht.

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Brötchencontent, abmahnfrei

Verfasst von unfrisiertes am März 25, 2008

Ich bin zwar ein miserabler Fotograf, aber dafür steht es wirklich jedermann frei, diese Brötchenfotos für was auch immer zu verwenden, ohne dass ich dafür jemals irgendein Entgelt verlangen werde…

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Eine alte Verpflichtung aus einer Anregung von drchaos endlich erfüllend…

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